Kleidertausch Plus – Du nimmst mehr mit als nur Kleidung

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

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Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

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Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

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Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

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Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

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Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

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Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

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Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

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Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

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Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

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Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

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Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

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Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

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Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

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Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wurde. Außerdem stellte sich auch das soziale Kaufhaus ZEUGHAUS vor, welches Kleiderspenden aufarbeitet und Langzeitarbeitslosen Perspektiven im Berufsalltag bietet. Bei diesem sozialen Konzept kommt man also sehr preiswert an hochwertige Kleidung.

Wir selbst haben eine Siebdruckstation angeboten und damit Kleidung aufgewertet. Dieses Angebot wurde von Vielen sehr gerne angenommen, um individuelle Kleidung herzustellen. Mit im Gepäck hatten wir Informationen über das FÖJ und haben von unserer Arbeit berichtet und konnten so vielleicht auch zukünftige FÖJler*innen werben. Werbung für die Veranstaltung haben wir daher nicht nur gezielt an der Uni und in einer lokalen Zeitung gemacht, sondern auf Social Media und an Schulen. Daher konnten wir auch Schülerinnen erreichen.

Am Tag der Veranstaltung wussten wir nicht, mit wie vielen Gästen wir rechnen konnten. Bis um 16 Uhr haben wir die Vorbereitungen getroffen und dann ging es los! Auf die 4 Stunden unserer Veranstaltung kamen um die 200 Besucher*innen, was sich aber durch die Raumgröße und das große Zeitfenster entzerrt hat. Es kamen Besucherinnen aller Altersklassen, was uns zeigt, dass die Werbung gewirkt hat.

Während der Veranstaltung waren wir insbesondere mit Gesprächen und an der Siebdruckstation beschäftigt. Außerdem haben wir aufgepasst, dass die Kleidung ordentlich in den verschiedenen Kategorien liegt.

Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Obwohl wir die ganze Zeit auf Achse waren, war es nicht anstrengend. Die positive Rückmeldung und gute Atmosphäre, sowie nette Gespräche waren für uns sehr schön. Am Ende des Abends nach dem Aufräumen waren wir erschöpft, aber zufrieden.

Alina Tonn, Greta Neumann und Jacqueline Fiegenbaum FÖJ 2018/19 in Niedersachsen

Am 02.02.19 fand endlich unser FÖJ Projekt „Kleidertausch+ Du nimmst mehr mit als nur Kleidung“ statt. Nachdem wir im Oktober mit unserer Projektarbeit begonnen haben, wurde uns Dreien schnell klar, dass uns das Konzept von Kleidertauschpartys sehr gut gefällt. Wir waren selber auf solchen Veranstaltungen und waren begeistert, wie auf Vertrauensbasis Kleidung mitgebracht und mitgenommen wird. Jeder gibt was er hat und nimmt was er geben kann. Aber „nur“ eine Kleidertauschparty zu veranstalten, wäre uns zu einfach gewesen. Wir wollten mehr. Bei unseren Besuchen auf Kleidertauschpartys hatten wir festgestellt, dass immer viel Kleidung liegen bleibt. Das zeigte uns noch einmal, wie sehr wir in einer Überflussgesellschaft leben.

Schnell wurde uns klar, dass wir also auch über die Missstände der Kleiderindustrie informieren wollten, sodass die Besucher*innen unseres Events nicht nur eine schöne Veranstaltung besuchen, sondern auch noch etwas dazulernen können. Somit erstellten wir Infomaterialien über Fast Fashion, Textilsiegel und wie Kleidung entsorgt wird. Unser Herzstück war eine Weltkarte, auf der die Besucherinnen interaktiv mit Nadeln kennzeichnen konnten, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Rückseite des Aufstellers hatten wir mit eindrucksvollen Bildern Fakten über Arbeitsbedingungen, Umweltbelastung, Globalsierung und Aussichten zusammengestellt.

Unserer Meinung nach hilft es aber nicht, nur mit dem Finger auf Leute zu zeigen und anzukreiden, wie schlecht ihr Konsumverhalten ist. Viel wichtiger ist es, Alternativen zu präsentieren, und so ein Umdenken und Verhaltenswechsel zu erleichtern.

Wir sind daher sehr dankbar, dass wir für unsere Veranstaltung die studentischen Initiativen WELTbewusst und Cradle to Cradle mit Ständen gewinnen konnten. Im vergangenen Jahr hatte WELTbewusst einen konsumkritischen Stadtplan entworfen, der auch gerne mitgenommen wur