Ira von Blohn

Schriftführer*in

Pronomen: sie/er

Alter: 19

Im Vorstand seit: 2021

FÖJ-Jahrgang: 2021 / 2022

Einsatzstelle: Vauß-Hof (Biobauernhof mit Mutterkuhzucht und Solidarischer Landwirtschaft)

Sprecher*innenämter: Landessprecherin und Bundesdelegierte für Nordrhein-Westfalen

Was ich jetzt mache
Wie bereits geschrieben: mein FÖJ. Dabei ist neben dem Gemüse- und Salatanbau bei der Solawi und dem täglichen Werkeln am Stall auch die Bauernhofpädagogik ein wichtiger Teil der Arbeit. Und dann kommt noch das alltägliche Hofleben einer 10-köpfigen Gemeinschaft (mit vier Kindern) dazu (was aber eigentlich alles viel mehr ist als nur Arbeit).

Was ich im FÖJ gelernt habe
Neben typischen Dingen, die man in einem FÖJ lernt (praktisches/handwerkliches Arbeiten, Allgemeinwissen zu jeglichen ökologischen und Umweltbezogenen Themen usw.), erfahre ich quasi täglich Neues darüber, was es eigentlich bedeutet, als Mensch auf diesem Planten zu leben.
Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie viel an Wissen noch dazu kommen wird, wenn ich mein FÖJ abgeschlossen habe und noch so einige Dinge im Nachhinein realisieren werden (wie es so oft ist).

Was ich im Verein bewirken möchte
Ich möchte vor allem die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen aktiven und ehemaligen FÖJler*innen weiter verstärken. Zum einem bin ich der festen Überzeugung, dass die aktiven FÖJler*innnen von den ehemaligen viel durch die bereits gesammelten Erfahrungen lernen können. Auf der anderen Seite glaube ich aber, dass auch die Ehemailgen umgekehrt viel von den aktiven FÖJlis lernen können, da diese mal ganz neue Ideen und Gedankengänge mit einbringen und Fragen stellen über dessen Antworten vielleicht vorher noch nicht wirklich nachgedacht wurde.

Und gegenseitigen Unterstützung funktioniert eben nur über eine anständige Kommunikation.